Interview

„Vor allem NiceOne Concentration und NiceOne Recovery machen beim Dirtjump sehr viel Sinn.“

Hi Moritz, stell dich doch mal kurz vor.
Hallo, ich bin der Moritz Zapp, bin 19 Jahre alt, komme aus Krailling bei München und habe gerade Abitur gemacht. Ich fahre jetzt seit vier Jahren Dirtjump Mountainbike und nehme seit 2010 an Wettbewerben teil.

Wie bist du darauf gekommen, ausgerechnet Dirtjump zu fahren und was ist das eigentlich genau?
Ich kannte Dirtjump von einem Freund, der mir ein Dirtbike-Magazin gezeigt hat. Ich fand das sehr krass und wollte es unbedingt auch ausprobieren. Vor vier Jahren habe ich dann mein erstes Dirtbike bekommen und einfach losgelegt. Dirtjump-Bikes sind wie eine Mischung aus Mountainbikes und BMX-Rädern. Damit fährt und springt man dann über gebaute Sprünge und macht Tricks, ähnlich dem Moto Cross.

Du bist ja gerade mit dem Abi fertig geworden. Was sind deine Pläne für die nächste Zeit?
Im August fliege ich für einen Monat nach Kanada und werde dort Leute besuchen, die ich noch von früher kenne, und außerdem beim Goat Style Bike Festival mitfahren. Ich war schon 2009 ein halbes Jahr auf Schüleraustausch in Parksville auf Vancouver Island. Ich hatte dort die Chance, mit wirklich guten Leuten zu fahren und wahnsinnig gute Kontakte zu knüpfen. Vancouver Island, Whistler und viele andere Orte in British Columbia sind super Plätze zum Rad fahren - die besten, die ich kenne.

Weißt du schon, wie es weitergeht, wenn du wieder in Deutschland bist?
Natürlich ist es mein großer Traum, professioneller Radsportler zu werden, also irgendwann davon leben zu können. Es ist aber wichtig, einen Plan B zu haben, und deswegen fange ich 2012 wahrscheinlich an zu studieren, Physiotherapie in Köln würde mir gut gefallen. Das passt gut zu meinem Sport und außerdem gibt's im Ruhrgebiet eine große Dirtjump-Szene mit sehr guten Spots. Und ich kenne auch Fahrer von dort aus der Gegend.

Was sind deine Lieblingstricks und wie trainierst du neue Tricks?
Wir haben unsere Jumps, die wir selber gebaut haben, und wir treffen uns eigentlich jeden Tag, wenn Zeit und Wetter es zulassen. Am liebsten springe ich Tailwhip und 360. Am meisten arbeite ich zurzeit am Backflip, den kann ich mittlerweile zwar auch gut und sicher springen, aber in Combos muss ich ihn noch üben. Man muss sich den neuen Trick vorstellen können, dann hat man ihn schnell auch praktisch gelernt. Ich probiere neue Tricks immer auf einem Sprung aus, den ich gut kenne und der eine weiche Landung hat. Ganz neue Tricks, die ich mir gar nicht vorstellen kann, trainiere ich zuerst einmal auf Parcours mit Schaumstoffwürfelbecken, sogenannten Schnitzelgruben, in denen man weich landet.

Machst du nebenher noch anderen Sport?
Ich war diesen Winter in der Sportschule in Puch. Dort hatte ich einen Trainingsplan von einem Fitness-Therapeuten, an den ich mich gehalten habe. Ansonsten gehe ich im Winter Freeski fahren, und im Sommer gehe ich schwimmen und fahre zum Ausgleich noch Rennrad und mache Crosscountry-Touren. Totalen Spaß bereitet mir auch Slackline, das ist wahnsinnig anstrengend, aber ziemlich gut für den Körper, da es die Körperspannung und Balance trainiert sowie einfach insgesamt ziemlich viele Muskeln. Ich werde mir auf jeden Fall bald eine Slackline zulegen!

Was für einen Stellenwert haben Ernährung und eine gesunde Lebensweise für dich, auch im Hinblick auf deinen Sport?
Meine Ernährung ist für mich persönlich sehr wichtig. Ich versuche, mich gut zu ernähren, um fit zu sein. Ich esse viel Obst und Vollkornprodukte. Nahrungsergänzung war für mich bis vor kurzem eigentlich gar kein Thema, gerade mit Muskelaufbaupräparaten konnte ich gar nichts anfangen.

Wie bist du dann auf NiceOne aufmerksam geworden?
Ich habe NiceOne das erste Mal bei einem befreundeten Fahrer entdeckt. Vor allem den Namen und das Design fand ich interessant. Dann habe ich mir das Ganze genauer im Internet auf der NiceOne Homepage angeschaut.

Konntest du schon ein paar Erfahrungen mit den NiceOne Produkten sammeln?
Ich kenne die Produkte erst seit kurzem, aber ein paar Erfahrungen habe ich schon gemacht. Vor allem NiceOne Concentration und NiceOne Recovery machen beim Dirtjump schon sehr viel Sinn. Zum Beispiel neulich auf einem Show Contest: Erst habe ich alles mitorganisiert und -aufgebaut und dann bin ich selbst gefahren. Mit NiceOne Concentration war ich konzentrierter und konnte die Show besser meistern. Und wenn ich NiceOne Recovery nach meinen Sessions einnehme, fühle ich mich am nächsten Tag fitter und habe weniger Muskelkater.

Steckbrief


MTB

Moritz Zapp

Alter
19

 

Wohnort
Krailling bei München

 

Aktuelle Ziele
Bei allen kommenden Contests so gut wie möglich abzuschneiden und unverletzt zu bleiben.

 

Beste Contest-Ergebnisse
2. Platz beim T-Mobile Local Support in Mainz 2010
3. Platz beim King Of Dirt am Gardasee 2010
6. Platz in der Pro Class bei Nikis Dirtgarden Jam 2010
2. Platz in Amateurklasse bei Nikis Dirtgarden Jam 2009

 

Lieblingstrail 
Starnberg, bis 2010 auch noch die Radsporthalle Tretlager in Emmering (mittlerweile leider geschlossen).

 

Lieblingscontest  
Nikis Dirtgarden Jam in Wien, macht am meisten Spaß, super Kurs, super Stimmung.

 

Sponsoren  
Trek Bikes, Smith Optics, Creme International, NC-17, NiceOne.

 
 
 

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